facebook_pixel

Der innere Oberschenkel ist eine typische Problemzone. Während es beim Mann eher der Bauch die Problemzone ist, ist es bei der Frau der innere Oberschenkel und die Hüfte. Viele meiner Klienten haben genau dieses Problem. Sie schaffen es nicht, ihr Köperfett am inneren Oberschenkel effektiv zu reduzieren. Ein regelmäßiges Beintraining ist durchaus sinnvoll und ich erkläre dir in diesem Bericht, was die häufigsten Fehler sind und was du tun musst, um dünne Oberschenkel zu bekommen.

Wodurch werden Problemzonen verursacht?

Um zu verstehen, wodurch und weshalb diese Problemzonen entstehen, müssen wir wissen, dass jeder Mensch Körperfett mit sich herumträgt – der eine mehr, der andere weniger. Bei den Frauen ist es so, dass ca. 20 – 30 % ihres Körpergewichtes aus Körperfett besteht. Während beim Mann das Testosteron dafür sorgt, dass sich die Problemzone eher am Bauch entwickelt ist es bei der Frau so, dass das Östrogen dafür sorgt, dass hier die Problemzonen überwiegend an der Hüfte und den Oberschenkeln entstehen. Was bedeutet dies für unsere Problemzonen? Es sind die verschiedenen Rezeptoren im Fettgewebe. Wir haben zwei Arten von Rezeptoren. Das sind zum einen die Betazweirezeptoren und zum anderen die Alphazweirezeptoren, die sich in unseren Fettzellen befinden.

Da bei der Frau nur selten der Bauch die Problemzone ist, haben wir dort überwiegend Betazweirezeptoren in den Fettzellen, währen an der Hüfte und vor allem an den inneren Oberschenkeln hauptsächlich Alphazweirezeptoren in den Fettzellen vorhanden sind. Diese Alphazweirezeptoren fungieren wie Bremsen und deshalb fällt es auch so schwer, genau an diesen Stellen dein Körperfett zu reduzieren.

Kann ich die Rezeptoren für den Fettverlust beeinflussen?

Nachdem du nun darüber informiert bist, wie es zu diesem Problemzonen kommt, fragst du dich wahrscheinlich, was du dagen tun kannst? Nun, leider ist es so, dass du die Verteilung dieser Rezeptoren in deinem Körper nicht verändern kannst. Dein Körper wird also zuerst an den Körperstellen Fett reduzieren, in den viele Betazweirezeptoren vorhanden sind. Erst ganz zuletzt wird er hingehen und an deinen Problemzonen, in den ja vermehrt Alphazweirezeptoren vorhanden sind, anfangen, Körperfett zu reduzieren.

Eine Möglichkeit möchte ich dir nicht verschweigen, aber ich empfehle sie dir auch nicht, wie du mehr Fett aus den Problemzonen reduzieren kannst. Diese Sache ist Yohimbin HCL. Dieses Yohimbin HCL hat die Eigenschaft, Alphazweirezeptoren zu blockieren. Das Problem ist aber – und deshalb empfehle ich es dir nicht – in Deutschland ist Yohimbin verschreibungspflichtig und die Einnahme sollte deshalb unbedingt mit einem Arzt besprochen werden. Außerdem macht die Einnahme von Yohimbin nur dann einen Unterschied, wenn du schon einen sehr niedrigen Körperfettanteil hast. Wenn dein Körperfettanteil bei 20 % oder mehr liegt, macht es keinen Sinn, Yohimbin einzunehmen, denn es macht dann keinen Unterschied.

Wie kann ich nun mein Körperfett an den Problemzonen reduzieren?

Natürlich ist es möglich, dass du dein Körperfett reduzieren kannst. Das machst du ganz allgemein, durch Ernährung, durch Training und einen gesunden Lebensstil. Denn wenn du es schaffst, mehr und mehr Körperfett zu verlieren, dann wird dein Körper auch irgendwann hingehen, auch das Fett an den Problemzonen zu reduzieren.

Gehörst du zu den Personen, die regelmäßig ihre Beine trainieren und dabei feststellen, dass die Beine dicker statt dünner werden? Dann habe ich hier einen etwas unkonventionellen Tipp für dich. Einerseits eignet sich natürlich ein Training der Beinmuskulatur dafür, deinen Stoffwechsel anzukurbeln, denn je mehr Muskelmasse  während einer Trainingseinheit gefordert wird, desto höher ist der Kalorienverbrauch und desto mehr Fellverbrennung entsteht im Anschluss an dieser Trainingseinheit. Ein wichtiger Punkt, der aber beachtet werden muss, ist,  wenn du Muskeln an den Beinen aufbaust, es aber gleichzeitig nicht schaffst, dein Fett zu reduzieren, dann wird sich das eher darin auswirken, dass deine Beine tendenziell dicker werden.

Jetzt möchte ich aber auf gar keinen Fall vom Beintraining abraten, im Gegenteil. Ich bin eher ein Befürworter des Krafttrainings. Vielleicht hast du in letzter Zeit festgestellt, dass dein Beinumfang zugenommen hat anstatt abzunehmen und vielleicht hast du auch gemerkt, dass gerade nach den Trainingseinheiten deine Beine eher dicker erscheinen. Nun, dies hat damit zu tun, dass du natürlich Muskeln aufgebaut hast. Außerdem kann es nach den Trainingseinheiten auch zu Flüssigkeitseinlagerungen in den Beinen kommen.

Probiere es für dich aus, ob ein Beintraining für dich funktioniert und du an deinen Oberschenkeln Fett reduzieren kannst. Denn es ist nicht gesagt, dass es in allen Fällen zu 100 % funktioniert. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man einfach mal etwas ausprobieren muss, um festzustellen, ob es funktioniert.

Noch einmal kurz Zusammengefasst:

  1. Deine Problemzonen und damit auch dein innerer Oberschenkel sind voll von Alphazweirezeptoren, die den Fettabbau stoppen. Das ist nun einmal so und das müssen wir größtenteils akzeptieren.
  2. Die beste Option, die du hast, Fett an den Problemzonen zu reduzieren ist, dein Körperfett im Allgemeinen zu reduzieren. Dein Körper wird sich dann frei entscheiden, wo er dieses Körperfett hernimmt, leider geht er allerdings meistens ganz zuletzt an unsere Problemzonen. Aber wenn du genügend Körperfett reduzierst, dann wird er auch irgendwann deine Problemzonen attackieren.
  3. Beintraining ist nicht in 100 % aller Fälle ein muss. Du solltest es einfach einmal ausprobieren. Aber wenn du im Moment sehr intensiv deine Beine trainierst und du feststellst, dass dein Beinumfang eher zu- als abnimmt, dann probiere einfach mal dein Beintraining zwei Wochen lang probehalber zu reduzieren, trainiere verstärkt deinen Oberkörper und die restliche Zeit könntest du zum Beispiel in ein hochintensives Ausdauertraining investieren.

Transkription

In diesem Video erkläre ich dir, wie du effektiv dein inneres Beinfett los wirst. Ja, der innere Oberschenkel ist ja so eine typische Problemzone bei der Frau. Während es bei uns Männern so eher so der Bauch ist, der uns die Probleme macht, sind es bei der Frau häufig die Hüfte oder die Oberschenkel. Und ich hab viele Klienten, die ganz genau dieses Problem haben, dass sie es einfach nicht schaffen, das Fett an ihrem inneren Oberschenkel effektiv zu reduzieren. Und ich sag’s dir ganz ehrlich, wenn du nicht regelmäßig deine Oberschenkel trainierst, in Gym oder zu Hause, dann könnte es vielleicht genau das falsche sein, was du im Moment machst. Deswegen warte gleich auf jeden Fall bis zum dritten Punkt dieses Videos ab, wo ich dir genau erklären werde, was der häufigste Fehler ist, wenn es dir darum geht, dünne Oberschenkel zu bekommen.

Okay, ich hab eben schon gesagt, Oberschenkel sind eine typische Problemzone und jetzt sollten wir uns mal hinterfragen, warum ist das denn eigentlich eine Problemzone. Komm schon, wer war das denn hier mit den Oberschenkeln, sag mal, wer hat das gebaut? Du. Du bist dafür verantwortlich, Gott. Okay, lass uns einmal gemeinsam erforschen, was eigentlich so ne Problemzone ausmacht. ………………………. So, wie du ganz schön hier erkennen kannst, ist das hier also eine Frau. Diese Frau trägt jetzt auch ein bisschen Körperfett mit sich herum. Das sind normalerweise so zwischen zwanzig und dreißig Prozent ihres Gewichtes. Während beim Mann das Testosteron vor allen Dingen dafür sorgt, dass eine Problemzone am Bauch existiert, haben wir bei der Frau den Fall, dass das Östrogen eben dafür sorgt, dass die Problemzone sich eher an der Hüfte befindet. Also, was macht eigentlich so eine Problemzone aus? Es sind die verschiedenen Rezeptoren im Fettgewebe. Wir haben dort nämlich genau zwei Rezeptorentypen, die vorliegen. Das sind zum einen die Betazweirezeptoren, das sind unsere ganz normalen Rezeptoren in unseren Fettzellen. Und dann haben wir aber noch etwas, das sind unsere Problemrezeptoren. Das sind unsere Bremsen und die nennen sich Alphazweirezeptoren. Unsere Frau hat am Bauch eher nicht ihre Problemzone, heißt, wir haben hier recht viele Betazweirezeptoren vorliegen, aber nur wenige Bremsen, nur wenige Alphazweirezeptoren. Das Östrogen nimmt sich diese Alphazweirezeptoren und lagert die vor allen Dingen hier in unseren Problemzonen an. Das heißt, die inneren Oberschenkel, die sind normalerweise voll von Alphazweirezeptoren und die Alphazweirezeptoren die sorgen wiederum dafür, dass es an diesen Stellen extrem schwer fällt, dein Körperfett an diesen Stellen zu reduzieren.

So, nachdem du nun weißt, was so eine Problemzone eigentlich ausmacht, bleibt immer noch die Frage: Was kannst du dagegen tun? Ja, jetzt ist es leider so, dass du unter normalen Umständen die Verteilung deiner Rezeptoren nicht ändern kannst und deswegen ist es auch leider so, dass dein Körper an diesen Problemzonen zu allerletzt rangehen wird. Eine Sache, die ich dir nicht verschweigen möchte, aber auch bitte nicht empfehlen möchte, ist Yohimbin. Der Wirkstoff Yohimbin HCL sorgt dafür, dass deine Alphazweirezeptoren blockiert werden und dadurch mehr Fett aus den Problemzonen freigegeben werden kann. Die Sache ist aber, Yohimbin ist in Deutschland normalerweise verschreibungspflichtig. Deswegen sollte die Einnahme unbedingt mit einem Arzt abgeklärt werden. Yohimbin wird nur dann einen Unterschied machen, wenn du schon einen sehr, sehr niedrigen Körperfettanteil hast, das heißt, wenn du noch immer über zwanzig Prozent bei deinem Körperfettanteil bist, dann musst du über Yohimbin überhaupt nicht nachdenken, denn es wird keinerlei Unterschied machen.

Was kannst du also tun? Du kannst allgemein Körperfett reduzieren: das machst du durch Ernährung, das machst du durch Training und das machst du durch einen gesunden Lebensstil. Wenn ich es schaffe, mehr und mehr Körperfett zu reduzieren, dann wird mein Körper auch irgendwann meine Problemzonen angreifen. Und wenn du jetzt schon zu den Personen gehörst, die schon mehrmals wöchentlich ihre Beine trainieren und eher feststellen, dass deine Beine eher dicker werden als dünner, dann habe ich hier noch einen etwas unkonventionellen Tipp für dich. Auf der einen Seite eignet sich natürlich ein Training der Beinmuskulatur dafür, deinen Stoffwechsel anzukurbeln. Das ist klar, je mehr Muskelmasse ich während einer Trainingseinheit fordere, desto mehr Kalorienverbrauch hab ich im Anschluss an diese Einheit und desto mehr Fellverbrennung habe ich natürlich im Anschluss an dieser Einheit. Aber hier kommt ein ganz wichtiger Punkt: wenn du Muskeln an den Beinen aufbaust, aber gleichzeitig es nicht schaffst, dein Fett zu reduzieren, dann wird sich das eher darin auswirken, dass deine Beine tendenziell eher dicker werden. Ich möchte jetzt hier auf gar keinen Fall vom Beintraining abraten und du weißt, gerade ich bin jemand, der ein absoluter Befürworter des Krafttrainings ist, aber vielleicht hast du in letzter Zeit festgestellt, dass dein Beinumfang zugenommen hat als abgenommen hat und dass du auch merkst, dass gerade nach den Trainingseinheiten deine Beine dir eher dicker erscheinen. Das hat damit zu tun, dass du natürlich Muskelaufbau hast und insbesondere nach den Trainingseinheiten sich auch mehr Flüssigkeit sich in deine Beine einlagert. Ich meine, probiere es doch einfach für dich aus. Nur weil jeder oder ich dir sage, du musst unbedingt die Beine trainieren, heißt das noch lange nicht, dass es in hundert Prozent der Fälle zum Erfolg führt. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man Sachen einfach mal ausprobieren muss, dass man auch einfach mal die Regeln brechen muss und gucken muss, was passiert.

Okay, noch einmal ganz kurz zur Zusammenfassung. Punkt Nummer eins: deine Problemzonen und damit auch dein innerer Oberschenkel sind voll von Alphazweirezeptoren, sind voll von Bremsen, die den Fettabbau stoppen. Das ist nun mal so und das müssen wir größtenteils akzeptieren. Wir können einfach nur mit dem Blatt spielen, dass Gott uns nunmal gegeben hat.

Punkt Nummer zwei: die beste Option, die du hast, dort das Fett zu reduzieren, ist dein Körperfett im Allgemeinen zu reduzieren und dein Körper wird sich dann frei entscheiden, wo er dieses Körperfett hernimmt und leider geht er meistens zuletzt an unsere Problemzonen. Aber wenn du genügend Körperfett reduzierst, dann wird er auch irgendwann deine Problemzonen attackieren.

Punkt Nummer drei: Beintraining ist nicht in hundert Prozent aller Fälle ein muss. Du solltest jetzt auf gar keinen Fall eine Angst oder eine Panik gegenüber dem Beintraining entwickeln. Aber wenn du im Moment sehr intensiv Beine trainierst und feststellst, dass dein Beinumfang eher zu- als abnimmt, dann probiere einfach mal dein Beintraining zwei Wochen lang probehalber zu reduzieren, trainiere verstärkt deinen Oberkörper und die restliche Zeit könntest du zum Beispiel in ein hochintensives Ausdauertraining investieren.

So, und wenn dir dieses Video gefallen hat und wenn du wissen möchtest, wie du deinen Körper noch in diesem Jahr auf die Startbahn zu einen gesünderen, leistungsfähigeren und schlankeren Leben bringst, dann solltest du unbedingt mitmachen bei meiner Ten-Day-Fatburn-Challenge. Geh einfach auf stefancorsten.com/challenge und melde dich jetzt kostenlos an. Ich hoffe, das Video hat dir geholfen, wir sehen uns im nächsten Video wieder. Mein Name ist Stefan Corsten von stefancorsten.com. Bis dahin.